Globaler Vorreiter und regionaler Partner

Das 2008 gegründete Max-Planck-Institut (MPI) für Biologie des Alterns ist europaweit eine der ersten Forschungseinrichtungen, die sich auf den Alterungsprozess konzentriert, und nimmt eine Spitzenposition im Bereich der biomedizinischen Grundlagenforschung ein.

Mit vier international renommierten Top-Forscher*innen als Direktor*innen, hat das Institut hervorragende Voraussetzungen dafür, weltweit führend in der Alternsforschung zu werden. Wir pflegen zudem starke regionale, nationale und internationale Partnerschaften, die es uns ermöglichen, die Leistung und den Innovationsgrad unseres Instituts weiter zu erhöhen.

Eine kurze Geschichte des Instituts ...

  • Der tatsächliche "Geburtstag" unseres MPI ist der 28. Juni 2007, an dem die Max-Planck-Gesellschaft entschieden hat, dass das neue Institut für Biologie des Alterns in Köln etabliert und ein Motor für das entstehende Life Science Cluster in Nordrhein-Westfalen werden soll.

  • Drei international führende Wissenschaftler*innen der Alternsforschung konnten als die ersten Direktor*innen gewonnen werden: Linda Partridge, Adam Antebi und Nils-Göran Larsson.

  • Ein Architekturwettbewerb brachte das ideale Design für unser künftiges Gebäude hervor. Die Verwaltung ist am 18. März 2013 in die neuen Räumlichkeiten eingezogen. Ab Januar 2014 bezogen auch die wissenschaftlichen Abteilungen ihre neuen, hochmodernen Labore.

  • Seit Dezember 2017 ist Thomas Langer der vierte Direktor unseres MPIs.

  • In der finalen Ausbauphase werden am Institut etwa 350 Personen arbeiten (Wissenschaftler, Mitarbeiter in Verwaltung und Technik), in vier Abteilungen und bis zu zehn Forschungsgruppen.

… und des neuen Gebäudes

  • Entworfen hat das Gebäude der Gewinner des Wettbewerbs, das Stuttgarter Architekturbüro Hammes-Krause.

  • Die einzigartige dreieckige Form des Innenhofes und der transparente Charakter des Gebäudes sollen die verschiedenen Labore miteinander verbinden und Forschung in einem gemeinsamen, die Zusammenarbeit fördernden Umfeld ermöglichen.

  • Ein weiteres besonderes Merkmal des Gebäudes ist der Gebrauch öffentlichen Raums, um Besucher willkommen zu heißen und den offenen Dialog über und Austausch von Ideen zu fördern - sei es innerhalb der "Scientific Community" oder mit der Öffentlichkeit: Das Institut wird unter seinem Dach einen Hörsaal, sieben Seminarräume, eine Cafeteria, eine Lounge und ein offenes Foyer für öffentliche Veranstaltungen nutzen können.

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