Wissenschaftliche Koordination

Die wissenschaftliche Koordinatorin, Dr. Gabriella Lundkvist, unterstützt die Forscher des Instituts bei der strategischen Personalsuche und der Verwaltung der Core Facilities. Sie ist verantwortlich für die Instandhaltung der aktuellen Infrastruktur und die Implementierung neuer Infra- und Personalstruktur. In dieser Funktion leitet die wissenschaftliche Koordinatorin auch die zentrale Logistik der Labore und kommuniziert mit dem Hauptsitz der Max-Planck-Gesellschaft in München und mit lokalen, nationalen und internationalen Netzwerkpartnern.

Kooperationen

Die wissenschaftliche Koordination hat eine Reihe von wichtigen Maßnahmen und neuen Initiativen umgesetzt, um die interne Kommunikation, Qualitätskontrolle und Graduiertenausbildung zu verbessern. Daher arbeitet sie eng zusammen mit dem PR-Büro (Dr. Annegret Burkert und Katharina Link), Dr. Ralf Petri (Gefahrstoffbeauftragter und wissenschaftliche Koordination), dem EU-Referenten (Salvatore Angilletta) und der Koordinatorin der Graduiertenschule (Dr. Daniela Morick).

Kommunikation

Ein zentraler Austausch findet bei der Sitzung der Koordinatoren statt, bei der sich alle Angestellten des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns in einer koordinativen Stellung treffen, um Informationen auszutauschen, Fragen von allgemeinem Interesse zu diskutieren, und Maßnahmen vorschlagen, um den Gesamtbetrieb des Instituts zu verbessern. Zudem diskutieren alle Core Facility Mitglieder ihre Themen auf einer eigenen Sitzung.

Betreuung von Nachwuchswissenschaftlern

Die wissenschaftliche Koordinatorin initiiert zudem ein "Hands-on-Mentoring-System" für die Nachwuchswissenschaftler, um deren Entwicklungsmöglichkeiten zu optimieren. Das Mentoring-Programm umfasst regelmäßige one-to-one Meetings zwischen Mentor und Forscher und soll potentielle Hindernisse identifizieren und Weiterbildungsmöglichkeiten aufzeigen. Außerdem werden für die Postdoktoranden und Doktoranden Karrieretage und "soft skill" Kurse organisiert. Die wissenschaftliche Koordinatorin kann zudem bei Bedarf ein zusätzlicher Mentor für die jungen Wissenschaftler des Instituts sein.

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