GEMEINSAME FORSCHUNG MIT INTERNATIONALER WIRKUNG

Das Köln/Bonner "Ageing Cluster"

Das Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns ist wesentlicher Bestandteil eines lokalen Life Science Clusters. Die Partnerorganisationen konzentrieren sich auf die Erforschung des Alterns und altersassoziierter Erkrankungen. Unser Institut liegt zentral auf dem Campus der Kölner Universität und des Uniklinikums und wirkt als Bindeglied für die entsprechenden "Scientific Communities" im Rheinland.

Das "Ageing Cluster" setzt sich zusammen aus:

  • Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung (MPIMR)

  • CECAD (University of Cologne Center for Excellence Cluster in Aging, Stress and Aging-Related Disease)

  • DZNE (Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in der Helmholtz-Gemeinschaft)

  • caesar Research Center

  • Universität Köln und ihr Uniklinikum

  • Universität Bonn und ihr Uniklinikum

Neben dieser lokalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit wurde ein gemeinsames Graduiertenprogramm aus der International Max Planck Research School on Ageing   (IMPRS AGE) und der CECAD Graduate School aufgebaut, um eine internationale Gruppe hoch motivierter Nachwuchswissenschaftler*innen zu gewinnen. Seit 2013 hat unsere gemeinsame Graduiertenschule die Cologne Graduate School of Ageing Research (CGA) bereits über 30 junge Talente anwerben können, die aus mehr als 1000 Bewerbern ausgewählt wurden. Die CGA bietet unserem exzellenten Nachwuchs ein dreijähriges, vollfinanziertes Promotionsprogram mit einem umfangreichen Trainingskonzept zur Entwicklung ihrer wissenschaftlichen Karriere. Innerhalb des Cologne/Bonn Life Science Clusters bilden unsere teilnehmenden Institute, das Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns, das Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung, das Center of Advanced European Studies and Research (caesar) sowie die Universität zu Köln, eine hervorragende Infrastruktur für die gemeinsame Entwicklung der Altersforschung.

Wir sind außerdem Teil der interdisziplinären MaxNetAging Research School, die unter der Schirmherrschaft des Max Planck International Research Network on Aging (MaxNetAging) steht. Das erklärte Ziel dieses Netzwerkes ist es fachübergreifend Wissen über die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft zu mehren. Die Doktoranden*innen aus den verschiedensten Forschungsbereichen wie zum Beispiel Politikwissenschaften, Gesellschaftsforschung, Medizin und Biologie verbringen das erste halbe Jahr ihrer Ausbildung am MPI für demografische Forschung in Rostock und werden so in die verschiedensten Aspekte der Altersforschung eingeführt.    

Erkenntnisse mit Wissenschaftlern aus aller Welt teilen

Wir freuen uns darauf hoffnungsvolle Post-Docs bei uns willkommen zu heißen und sie in ihrer wissenschaftlichen Laufbahn zu begleiten. Wir unterstützen Kandidaten bei ihrer Bewerbung auf die verschiedenen Stipendienprogramme um ihren Aufenthalt am MPI für Biologie des Alterns zu finanzieren und ihre persönliche Erfolgsbilanz beim Einwerben von Förderungen zu verbessern. Auch etablierte Wissenschaftler*innen sind jederzeit willkommen als Gastwissenschaftler*innen für eine kurze Zeit oder ein Sabbatical zu bleiben. Bewerbungen sollten immer direkt an die entsprechende Abteilung gerichtet werden. Die Verwaltung des MPI für Biologie des Alterns hilft Ihnen gerne beim Bewerbungsprozess und den verschiedenen administrativen Anforderungen.

Außerdem sind wir Gastgeber und Mitorganisatoren von internationalen Tagungen, Konferenzen und Seminaren auf der ganzen Welt. Zu unseren hausinternen Seminaren laden wir regelmäßig Gastwissenschaftler dazu ein mit uns ihr Wissen zu teilen.

Wenn Sie mit uns arbeiten möchten, schauen Sie sich unsere Ausschreibungen an. Das Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns gewinnt Wissenschaftler*innen aus aller Welt und fördert ihre Karrieren in einer lebhaften und inspirierenden Umgebung. Bei uns ist Englisch die Arbeitssprache. Ihre­ Ideen und ihr kreatives Talent spielen eine wichtige Rolle dabei, unser Institut international sichtbar zu machen.

Brücken bauen zwischen Grundlagenforschung und klinischer Forschung

Unser Ziel ist es Grundlagenwissen über die molekularen Mechanismen des Alterns zu erwerben und mit Ursachen und Prozessen in Verbindung zu setzen, die alternsassoziierten Erkrankungen zugrunde liegen. Als Vorreiter der biomedizinischen Grundlagenforschung begegnen wir den globalen Herausforderungen, die alternde Gesellschaften im Bereich der Gesundheitsvorsorge und Behandlungsbedürfnisse mit sich bringen.

Die Kooperation mit Partnern mit klinischem Hintergrund, wie die lokalen Universitätskliniken oder Pharmaunternehmen, ist für uns von großer Bedeutung für den Brückenschlag zwischen Grundlagenforschung und klinischer Forschung.

Internationale Kooperationen

In vielen unserer Projekte arbeiten wir mit internationalen Partnern zusammen, um unsere Erfahrungen, Kenntnisse und Fähigkeiten zu bündeln und damit Fortschritte zu erzielen.

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