GLEICHSTELLUNG

Das Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns hat sich zum Ziel gesetzt die besten Wissenschaftler einzustellen und dabei vor allem herausragende weibliche und internationale Kandidaten zu berücksichtigen, um so ein faires und integratives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Das Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns engagiert sich stark für ein integratives, familienfreundliches und international vielfältiges Arbeitsumfeld. Wissenschaftlerinnen sind am Institut stark vertreten - von der Promotion bis zur Leitungsfunktion. Das Institut beteiligt sich aktiv an der Unterstützung aller Mitarbeiter, die Kinder haben, und strebt eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie an.

Das Institut ermöglicht es Mitarbeitern, die Kinder haben, flexible Arbeitszeiten und Teilzeitoptionen in Anspruch zu nehmen. Darüber hinaus verfügt das MPI für Biologie des Alterns über einen eigenen Familienraum, der Eltern zusätzliche Flexibilität bietet, die bei der Erfüllung ihrer Familienpflichten vor Ort bleiben müssen. Das Institut kooperiert mit mehreren Kindertageseinrichtungen, die Plätze in nahegelegenen Einrichtungen zur Kinderbetreuung anbieten. Das im Haus befindliche International Office bietet den Mitarbeitern mit Kindern Hilfe bei der Wahl geeigneter Tagesbetreuungsmöglichkeiten an. Darüber hinaus arbeitet das Institut vertraglich mit dem PME Familienservice GmbH zusammen, um den Wissenschaftlern zu ermöglichen ihre beruflichen und familiären Verpflichtungen zu vereinbaren. Diese Servicegesellschaft hat ihren Sitz in Köln und bietet einen Backup-Service für Situationen, in denen die Kinderbetreuung nicht ausreichend oder nicht verfügbar ist, z. B. bei vorübergehende Schließungen von Einrichtungen oder Schulferien. Alle Mitarbeiter des Instituts haben Anspruch auf diese Dienstleistung und die MPG deckt die Kosten für bis zu 20 Tage pro Jahr und Mitarbeiter. Das PME bietet auch Unterstützung bei der Suche nach Tages-, Kindermädchen- und Babysitterdiensten für die Angestellten.

Die Mitarbeiter des Instituts verfügen zudem über einen Zugang zu einer Vielzahl von Unterstützungsangeboten, die von dem Campus der Universität zu Köln angeboten werde. Zum Beispiel können Wissenschaftlerinnen am Cornelia-Harte-Mentoring-Programm der Universität zu Köln teilnehmen und haben Zugang zu den regelmäßigen Seminarreihen zu Frauen in Wissenschaft und Gesellschaft. Darüber hinaus bietet die GSfBS (Graduate School for Biological Sciences) eine Fortbildung für Doktorandinnen an, die eine Karriere in der akademischen Forschung anstreben.

Fragen und Angelegenheiten zur Gleichstellung und Chancengleichheit werden von der Gleichstellungsbeauftragten (Dusanka Milenkovic) und ihrer Stellvertreterin (Gabriella Lundkvist) bearbeitet. Zu ihren Aufgaben gehören die Überwachung und Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern, die Teilnahme an Rekrutierungsprozessen und die Teilnahme an allen relevanten Sitzungen und organisatorischen Angelegenheiten mit dem Ziel, bestehende und zukünftige Diskriminierung im Zusammenhang mit dem Geschlecht eines Mitarbeiters zu beseitigen.

Max Planck Gesellschaft

Über diesen Link erreichen Sie die Website der Gleichstellungsbeauftragten der MPG.

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